Meine Person

Ich bin 25 Jahre alt und komme aus dem Süden Deutschlands, aus Baden-Württemberg. Meine Heimatstadt Mengen hat ungefähr 10.000 Einwohner und liegt am Rande des Naturparks Obere Donau zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Nach der Schule studiere ich inzwischen Informatik und Mathematik in Form eines Doppelstudiums an der Universität Ulm (siehe Studium). Nach dem Grundstudium mit den beiden äußerst erfolgreich verlaufenen Vordiplomprüfungen freue ich mich nun über die zahlreichen interessanten Vertiefungsmöglichkeiten des Hauptstudiums.

Deutschlandkarte

Derzeit befinde ich mich in den USA (in San Diego - "America's Finest City"), um im Rahmen eines Auslandsstudiums an der San Diego State University den Master of Science zu erwerben. Als Teaching Associate halte ich dort außerdem Vorlesungen in Mathematik.

Meinen Zivildienst habe ich in der Sektion Notfallmedizin der Universitätsklinik Ulm geleistet. Ich habe dort als Systemadministrator ein heterogenes Computernetzwerk mit Windows NT- und Macintosh-Rechnern sowie einem IIS-Webserver betreut. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit war dabei die Datenbankprogrammierung mit Delphi und SQL.

Meine Hobbies

Computer bzw. Informatik

Mein größtes Hobby ist die Beschäftigung mit dem Computer: vor allem interessieren mich die Themen Programmierung, (theoretische) Informatik, Softwaretechnik und Computernetzwerke (ich bin häufig im Internet unterwegs und freue mich stets über Nachrichten an mich). Außerdem interessiere ich mich für die Auswirkungen der modernen Informationstechnologien auf unsere Gesellschaft (Stichwort Informationsgesellschaft) sowie die daraus resultierenden neuartigen juristischen und ethischen Fragen. Ich bin deshalb auch Mitglied in der Gesellschaft für Informatik (GI), welche ein Forum zur Diskussion dieser Aspekte der Informatik bietet.

Seit der Schulzeit ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen das Lösen der Aufgaben von Bundeswettbewerb Informatik und Internationaler Informatikolympiade. Ich habe dreimal die Endrunde des Bundeswettbewerbs erreicht und ging daraus zweimal als Preisträger hervor. Außerdem war ich in der vierköpfigen deutschen Mannschaft bei der Internationalen Informatikolympiade IOI im Juli 1996 in Ungarn - ein unvergeßliches Erlebnis. Im Juli 1997 war ich darüber hinaus im deutschen Team bei der Zentraleuropäischen Informatikolympiade CEOI in Polen und gewann dort die rechts abgebildete Bronzemedaille. CEOI 1997 Bronzemedaille

Im Herbst 1996 wurde ich zu meiner großen Freude in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Seit Anfang 2002 bin ich außerdem Stipendiat bei e-fellows.net, einer Initiative von Deutscher Telekom, McKinsey & Company und der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.

AppleDiesen Text habe ich auf meinem Apple-Computer erstellt. Darüber hinaus arbeite ich häufig mit Computern unter Windows NT/2000 sowie Linux. Begonnen habe ich meine Computer-Karriere in den 80ern auf dem legendären Atari ST/TT. Ich programmiere vor allem in Java, C++ und Objekt-Pascal (Delphi), daneben aber auch in "exotischeren" Sprachen wie Haskell, Lisp oder Prolog.

Mathematik und PhysikAbakus

Lange vor meinem Mathematikstudium und meiner Unterrichtstätigkeit an der San Diego State University hat mich die intensive Beschäftigung mit dem Computer von der großen Bedeutung der (angewandten) Mathematik überzeugt, weil sich direkte Beziehungen etwa zur linearen Algebra, der Numerik oder Operations Research in natürlicher Weise aus der Informatik ergeben.

Folglich habe ich in der Schule die klassische Leistungskurskombination Mathematik und Physik gewählt und mich außerdem durch zusätzliche Literatur weiter eingearbeitet; dies macht mir Spaß. Mein Interesse an der Physik hat Herr Lehn, mein Lehrer im LK Physik, durch seine regelmäßig stattfindende überregionale Physik-AG weiter verstärkt.

Sprachen

Neben Englisch und Latein fasziniert mich vor allem Französisch, das ich als schriftliches Prüfungsfach für das Abitur gewählt habe. In den Ferien habe ich bereits zweimal an deutsch-französischen Jugendbegegnungen teilgenommen, die von der deutschen Gesellschaft für Übernationale Zusammenarbeit organisiert wurden.

Weitere Hobbies

Wenn der Tag 48 Stunden hätte, dann würde ich mich auch noch intensiver mit Geschichte, Biologie und Erdkunde beschäftigen. Schon als Kind faszinierten mich die geschichtlichen Funde direkt in meiner Umgebung (Steinzeitmenschen, Kelten, Römer, ...). Letztere lassen sich inzwischen in einem neu errichteten Römermuseum in Mengen bestaunen.